Startseite
Über mich
Erfolge
Ansichten
Pressespiegel
Saison 2007
Bildergalerie
Team
Autogrammkarten
Fanartikel
Suche
Kontakt
Impressum


    UNICEF-Projekt:
  UNICEF-Projekt: Schulen für Afrika
13.04.06 - Patrik startet beim Amstel Gold Race
Patrik Sinkewitz startet am Sonntag beim Amstel Gold Race in den Niederlanden. Das Rennen wird von 15.30 Uhr bis 16.45 Uhr auf Eurosport live übertragen.
Nach seinem hervorragenden vierten Platz in der Gesamtwertung der Baskenland-Rundfahrt, der 25-Jährige hat selbst zu so einem frühen Zeitpunkt in der Saison nicht mit einem solchen Ergebnis gerechnet, will Patrik jetzt bei den Frühjahrsklassikern für die Pro-Tour-Wertung punkten.
Mit einem kompakten und routinierten Ensemble geht T-Mobile ins Rennen. „Die Mannschaft ist breit aufgestellt und bietet viel Potenzial“, sagt Mario Kummer. Der Sport-Technische Direktor verfügt in Patrik, Steffen Wesemann und dem Russen Sergey Ivanov je nach Rennverlauf über mehrere Optionen. „Alle drei haben in den vergangenen Rennen gezeigt, dass die Form stimmt“, betont Kummer. Neben dem Trio schickt der Sportliche Leiter Valerio Piva in den beiden Klassiker-Spezialisten Andreas Klier und Bram Schmitz (Niederlande) sowie Matthias Kessler, Kim Kirchen (Luxemburg) und Eddy Mazzoleni (Italien) weitere erfahrene Profis ins Rennen über die 251 Kilometer lange Distanz.
Die Tour im Süden der Niederlande mit Ziel auf dem Cauberg bei Valkenburg wird auch in diesem Jahr zu einem Härtetest für die Fahrer der 25 Mannschaften. Wie im Vorjahr müssen die Fahrer im Dreiländereck zwischen Holland, Belgien und Deutschland 31 Anstiege absolvieren. „Die vielen Richtungswechsel erschweren das Rennen zusätzlich. Man muss sehr konzentriert fahren, um am Ende noch genügend Kraft für den Cauberg in den Beinen zu haben“, sagt Valerio Piva, der unweit der Strecke in Maastricht zuhause ist.
Dichter Nebel machte den jüngsten Klassiker im vergangenen Jahr für die Zuschauer an der Strecke und vor dem TV-Gerät zu einem „Geisterrennen“. Am Ende setzte sich der spätere Pro-Tour-Gesamtsieger Danilo di Luca (Liquigas) aus Italien im Sprint einer elf Fahrer starken Spitzengruppe durch.