Startseite
Über mich
Erfolge
Ansichten
Pressespiegel
Saison 2007
Bildergalerie
Team
Autogrammkarten
Fanartikel
Suche
Kontakt
Impressum


    UNICEF-Projekt:
  UNICEF-Projekt: Schulen für Afrika
20.04.07 - Patrik startet beim Amstel Gold Race
Patrik startet am Sonntag mit dem T-Mobile Team bei der 42. Auflage des Amstel Gold Race. Das 251 Kilometer lange Rennen in den Niederlanden bildet den Auftakt für die Ardennenklassiker, die mit dem Flèche Wallonne sowie Lüttich-Bastogne-Lüttich ihre Fortsetzung finden.
Das T-Mobile-Team stellt sich mit einer kompakten und erfahrenen Mannschaft den Herausforderungen rund um Maastricht. „Das Team ist breit aufgestellt und bietet viel Potenzial", sagt Valerio Piva. Der Italiener, der unweit der Strecke mit seiner Frau ein Hotel betreibt, betreut die Bonner Equipe gemeinsam mit dem Niederländer Tristan Hoffman.
Der Sportliche Leiter verfügt in Patrik, Michael Rogers und Kim Kirchen je nach Rennverlauf über mehrere Optionen. Rogers klagt nach seinem Sturz bei der Baskenland-Rundfahrt noch über leichte Kniebeschwerden, signalisierte nach einer Trainingsfahrt aber Entwarnung: "Es tut zwar noch ein wenig weh, aber es behindert mich nicht. Ich bin fit", betont der Australier.
Optimistisch blickt auch Patrik dem achten ProTour-Rennen der Saison entgegen. Der Künzeller bewies im vergangenen Jahr mit einem fünften Platz seine Tauglichkeit für den schweren Ardennen-Klassiker, bei dem Kletterer und Rouleure gleichermaßen gefordert sind. Bei seiner dritten Teilnahme will er nur zu gerne aufs Podium. „Das Rennen ist verhältnismäßig einfach zu lesen, aber es ist auch ein absoluter Kraftakt“, sagt er: "Die Beine müssen gut sein, sonst hilft es dir auch nichts, wenn du das Rennen schon hundertmal gefahren bist."
Neben dem Trio schickt die Sportliche Leitung des T-Mobile Team in Marcus Burghardt, Andreas Klier und Lorenzo Bernucci aus Italien drei Kenner der flämischen Klassiker sowie die beiden Allrounder Michael Barry (Kanada) und Thomas Ziegler ins Rennen in der Region Süd-Limburg. Die Tour über das "Heuvelland" (Hügelland) im Süden der Niederlande endet nach mehr als 30 Anstiegen auch in diesem Jahr wieder auf dem Cauberg bei Valkenburg. "Das Rennen ist gerade deshalb so schwierig, weil es keine fünf Kilometer eben ist und es zahlreiche Richtungswechsel gibt", schildert Piva die Besonderheiten des Amstel Gold Race.