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Heute hat Patrik in der Verbesserung seiner Form, einen guten Schritt nach vorne gemacht. Als das Feld 10 km vor dem Ziel, einen langen Anstieg mit erheblicher Tempoverschärfung der Spitze anging, konnte Patrik mitgehen. Das war vor einer Woche noch nicht möglich.
So konnte er wieder zeitgleich mit dem Sieger das Ziel erreichen.
Patrik liegt jetzt auf Platz 36 mit 1:13 min Rückstand auf den Führenden.
Morgen ist die Streckenführung nochmals sehr hügelig. Etwas besseres Wetter ist aber vorhergesagt.
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Die heutige Etappe war bei den nassen Straßen und vielen Kurven sehr gefährlich. Patrik berichtete von einigen Stürzen, von denen er glücklicherweise verschont wurde.
Es gab die erahnte Sprintankunft des Feldes worin sich auch Patrik befand, also wieder zeitgleich mit dem Sieger gewertet wurde.
Morgen kommt mit 184 km die längste Strecke der Rundfahrt, gespickt mit einigen Höhenmetern. Das wird für die Rennfahrer um Patrik, bei dem schlechten Wetter, keine Spazierfahrt.
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Glücklicherweise war es heute entgegen der Wetterprognosen, warm und trocken. Da hat das Fahren im Peloton Patrik keine Mühe bereitet. Beim Sprint-Sieg von Petacchi ist Patrik zeitgleich mit dem großen Feld, über die Ziellinie gerollt. Trotzdem fühlt er sich heute etwas müde.
Morgen steht eine ähnliche Etappe wie heute an. Über 164 km mit einer vermuteten Sprintankunft in Zingonia.
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Mit einer Endzeit von 21:47 min, belegten Patrik und sein Team, beim Mannschaftszeitfahren auf flacher Strecke über 18,7 km, Platz 10 von 25 Mannschaften. Damit zeigten sich alle zufrieden. Es lief schon deutlicher besser als vor einer Woche beim Teamzeitfahren.
Morgen geht es auch weitgehend flach über 160 km durch die Lombardei und man rechnet mit einer Sprintankunft.
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Gestern war Transfer, heute Streckenbesichtigung und ab morgen startet die Kat. 2.1 Rundfahrt Settima Cicl. Lombarda by Berganasca in Italien.
Zwischen Comer See und Gardasee wird Patrik und sein Team PSK Whirlpool-Author, diese anspruchsvolle Rundfahrt bis zum 05.04. bestreiten.
Patrik hat sich gut erholt. Leider ist die Unterkunft nicht so toll und das Wetter ist auch regnerischer.
Das soll aber nicht daran hindern, morgen beim Mannschaftszeitfahren über 18 km, gut zu fahren und optimistisch in die Rundfahrt zu starten.
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Der heutige letzte Renntag war auch die Königsettape. Diese zeigte D. Cuneggo als Zweiten im Ziel und Sieger der Rundfahrt. 1:52 min dahinter rollte Patrik auf Platz 46 über die Linie und bestätigte damit seine aufsteigende Form, die er sich hier erarbeitet hat.
Er beendete die Rundfahrt, mit einem starken Peloton, auf Gesamtplatz 48. Damit war er nicht zufrieden. Es zeigt aber, dass er auf dem richtigen Weg ist, denn nur Rennen bringen Patrik jetzt weiter.
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Heute war es ein leichter Renntag für Patrik. Die Temperaturen waren angenehm, das Höhendiagramm ohne große Ausschläge und in einer Ausreißergruppe fuhr vorne sein Teamkollege Martin Hebig.
Diese wurde leider noch eingeholt, so dass es zur vermuteten Sprintankunft des großen Feldes kam. Patrik rollte zeitgleich mit dem Sieger über die Ziellinie.
Morgen am letzten Tag der Rundfahrt, geht es nochmal richtig zur Sache. 178 wellige Kilometer rund um Scandiano warten auf die verbliebenen Fahrer.
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Wie zu befürchten, wurde es für Patrik heute noch schwerer als Gestern. Als am Fuße des langen Schlussanstieges das Tempo erhöht wurde, mußte er reissen lassen. Dafür das er die sehr lange Rennpause hatte und sich der Körper erst wieder langsam an die hohe Belastung gewöhnen muß, ist der augenblickliche 62. Gesamtplatz aber ein gutes Ergebniss.
Morgen wird es etwas leichter für die Rennfahrer. Das Ziel erreichen síe im schönen Emilia nach 162 km. Auch die Temperaturen sollen weiter ansteigen, man rechnet mit 17 Grad und leichtem Sonnenschein.
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"Es war wie erwartet sehr schwer für mich, ich bin ziemlich kaputt.." waren die entscheidenden Worte die Patrik heute durchgegeben hat. Bei bedecktem Himmel mit 12 Grad und dem sehr hügeligen Terrain, war es bei der fehlenden Rennhärte von Patrik, zu schwer die Attacke des späteren Siegers Cunego 20 km vor dem Ziel mitzugehen.
Dennoch ist er insgesamt zufrieden, liegt er doch auf einem ordentlichen 64. Gesamtrang.
Für morgen stehen 163 km wieder hügelig auf dem Programm. Zudem geht es diesmal die letzten Kilometer ansteigend zum Ziel. Da ist eine gute Regeneration wichtig.
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Ein erfolgreicher Renntag geht für Patrik zu Ende.
Nachdem er am Morgen zeitgleich mit dem Sieger nach 1:58 Std über die Ziellinie gerollt ist, hat er am späten Nachmittag mit einer persönlich ganz starken Vorstellung, sein Team auf Platz 9 im Mannschaftszeitfahren geführt. Sein Rückstand im Gesamtklasement beträgt jetzt 27 Sekunden.
Morgen geht es über 182 km mit einem hügeligen Finale.
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Heute steht die Streckenbesichtigung auf dem Programm. Dabei soll auch die Ablösung für das 7 Mann starke Team von PSK, auf dem 14,3 km langem Mannschaftszeitfahren morgen nachmittag einstudiert werden.
Es geht jedoch schon morgen früh um 10 Uhr los mit einem Rundstreckenrennen rund um Riccione über 81 km. Ab 17 Uhr dann das Zeitfahren.
Leider sind die Wetterprognosen mit Starkregen nicht optimal.
Patrik fühlt sich gut in Form und möchte weitere Rennkilometer sammeln.
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