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Trotz des schweren Rundkurses, gab es heute beim GP Kanton Aargau in Gippingen einen Massensprint um den Sieg. Patrik fuhr zeitglich mit dem Sieger P. Veltis über die Ziellinie.
Bei glücklicherweise trockenem Wetter aber böigem Wind, waren Ausreißversuche nicht sehr erfolgsversprechend. Patrik war mit seiner Leistung zufrieden, besonders nach dem harten Rennen vom Vortag.
Jetzt heisst es für ihn noch etwas regenerieren, bevor am Donnerstag die Rundfahrt Lidice 2009 beginnt.
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Mit einem tollen 6. Platz beim schweren und gutbesetzten GP Triberg hat sich Patrik wieder in das laufende Rennprogramm zurück gemeldet.
"In der letzten Runde hat uns ein eiskalter Hagelschauer erwischt. Die Kälte in der Abfahrt und ein kleiner Hungerast haben mich da zuviele Körner gekostet. Vielleicht wäre sonst etwas mehr drin gewesen. Ich bin dennoch sehr zufrieden" sagte ein noch gezeichneter Patrik im Ziel.
Sieger wurde Heinrich Haussler der 2:58 min vor Patrik über die Ziellinie fuhr.
Morgen in der Schweiz beim GP Gippingen 1. HC wird es eher schwerer als heute. Dort sind ab 11:15 Uhr insgesamt 196 km mit 2400 Hm zu absolvieren.
An ein einrollen ist nicht zu denken, weil es direkt 5 km nach dem Start, den höchsten Punkt der Strecke mit einer Bergwertung gibt.
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Am Samstag startet Patrik beim schweren Eintagesrennen Kat 1.1 in Triberg-Schwarzwald. Auf neu formierten Kurs, müssen 6 Runden á 580 Höhenmeter absolviert werden. Start ist um 11:30 Uhr und man rechnet auf Grund der schlechten Wetterprognosen, mit dem Eintreffen der Spitze ab 15:15 Uhr auf dem Marktplatz in Triberg.
Patrik liegt dieses schwere Rennen über 150 km und fühlt sich gut vorbereitet. Obwohl er natürlich, wie die meisten Rennfahrer, lieber bei 23 Grad C und Sonnenschein fahren würde.
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Nach einem für ihn relativ ereignislosen Renntag überquerte Patrik heute als 54. die Ziellinie.
Direkt 200 m nach dem Start bildete sich eine Ausreißergruppe in der auch Patriks Teamkollege Frantisek Kloucek vertreten war. Damit waren natürlich sämtliche eigene Aktivitäten unterbunden.
Am Ende wurde diese Gruppe geschluckt und es kam zu dem von allen erwarteten Massensprint des Feldes.
Die Rennen die Patrik mehr liegen kommen am Wochenende. Am Samstag beim GP Schwarzwald und am Sonntag dann in Gippingen.
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Am Pfingstmontag 01.06.09 startet Patrik bei der Neuseenclassics - Rund um die Braunkohle.
Dies ist ein Rennen der Kat. 1.1 über 192,5 km im Großraum Leipzig. Start ist um 11 Uhr in Zwenkau, wo man die Fahrer später auch wieder im Ziel erwarten darf. Da es hier kaum Berge gibt, kann man mit einer Sprintankunft rechnen. So war es zumindest in den vergangenen Jahren.
Patrik freut sich nach knapp 3 Wochen wieder Rennluft zu schnuppern. Er hat gut trainiert und hofft die zuletzt gute Form konserviert zu haben.
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Leider stehen in den nächsten zwei Wochen für Patrik und sein Team keine Rennen auf dem Programm. Erst am Pfingstmontag 01. Juni 2009 ist Patrik bei den den Neuseenclassics bei Leipzig gemeldet.
Jetzt gilt es mit dem richtigen Maß an Training, die aufsteigende Form mindestens zu konservieren.
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Das heutige Höhendiagramm liess keine Möglichkeit von einer erneuten Attacke von Patrik zu. Es war zu flach. So konzentrierte sich das Team auf den Etappensieg, den leider Danilo Hondo als Zweiter knapp verpasste.
Patrik beendete die Rundfahrt auf Platz 6 mit 52 sec Rückstand. Das Klassement wurde gestern gemacht. Da war viel Pech im Spiel.
Insgesamt zeigt Patriks Formkurve weiter nach oben und das lässt für die Zukunft hoffen.
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Am heutigen Renntag merkte man dem Team von PSK Whirlpool-Author an, dass es bis in die Haarspitzen motiviert war, durch Patrik das Führungstrikot zu erobern. Alles war perfekt vorbereitet, als Patrik in blendender Form attakierte, sich eine 7 Mann starke Spitzengruppe bildete, in der der bisher Führende nicht vertreten war. Der Vorsprung konnte auf gut eine Minute ausgebaut werden. D.h. Patrik fuhr virituell in Gelb.
Diese Gruppe kam auch durch, aber leider ohne Patrik. Diesen ereilte in einer ganz unglücklichen Rennsituation einen Platten. Der Materialwagen benötigte zu lange um durchzukommen und die Spitze war weg. Das hätte ein großer Tag werden können, entsprechend war die Entäuschung.
Morgen geht es als Abschlußetappe über 191 km auf und ab ins Ziel nach Polkowice.
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Nachdem das gestrige Kriterium doch nicht zur Gesamtwertung gezählt wurde, hat sich Patrik heute mit einer Bravourleistung, auf den 2. Platz gefahren. "Endlich hat mal fast alles gepasst" war sein freudiger Kommentar im Ziel.
Auf dem 168 km langen heutigen Teilstück mit einem Berg der 1. Kat, kam Patrik zeitgleich mit dem Sieger in Zlotoryja über die Ziellinie.
Morgen wird es noch etwas schwerer. Nach 188,5 km und einigen Bergen ist die Ankunft in Swidnica. Es ist Patriks Wunsch, sich dort das Trikot des Führenden überzustreifen.
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Heute beginnt die 4-tägige Rundfahrt in Polen. Start ist heute Abend um 19 Uhr, wo in der Stadt Legnica ein Kriterium über 40 km gefahren wird.
Wie das mit einem Kriterium so ist, man kann kaum etwas gewinnen, aber durch einen Sturz schon alles hinsichtlich Gesamtklasement verlieren.
Patrik hält sich ja bereits schone einige Tage im Osten auf und freut sich auf dieses Rennen zusammen mit seinen Teamkollegen.
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Wenn man in einem tschechischen Team fährt wie Patrik und Fulda mit Leitmeritz eine Partnerstadt aus dem gleichen Land hat, ist es naheliegend, dass schnell ein Kontakt zu Stande kommt.
Diesen hat Patrik heute gepflegt in dem er eine Schule besucht hat und anschließend beim Bürgermeister von Leitmeritz zum Essen eingeladen war.
Dies ist der Anfang einer Woche im Osten. Übermorgen steht das nächste Mehrtagesrennen auf dem Programm. In Polen startet die 2.1 Rundfahrt Szlakiem Grodów Piastowskich.
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