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Trotz der Länge der Etappe und der Hitze, kam das Feld relativ geschloßen ins Ziel. Patrik rollte im vorderen Viertel über die Ziellinie.
Morgen wird es auf dem 175 km langen Weg, mit der Bergankunft in Guarda, sicherlich etwas anspruchsvoller.
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Patrik war zufrieden mit seinem Prolog Auftakt. Platz 45 und 10 sec Rückstand auf die Spezialisten, ist ein guter Start. Auf Platz drei fuhr Teamkollege D. Hondo, was sich positiv auf die Stimmung im Team auswirkte.
Morgen kommt mit 229 km die längste Etappe der diesjährigen Rundfahrt. Das wird bei knapp 40 Grad nicht leicht.
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Ab morgen starten Patrik und das Team von PSK Whirlpool-Author, bei der 11-tägigen Portugal Rundfahrt. Dies ist die viertgrößte Landesrundfahrt Europas.
Los geht es morgen um 15:25 Uhr mit einem 2,4 km langen Prolog in Lissabon.
Patrik hat die lange Anreise gut überstanden und hofft bei zumindest einer der Etappen, mit vorne dabei zu sein.
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Guter 6. Platz von Patrik beim schweren Kat 1.1 Rennen Subida Urkiola Igoera im Baskenland.
Bei normalen 20 Grad ging es heute ab 16 Uhr auf die bergigen 160 km im Großraum Bilbao. Das es sich hier um ein Heimrennen von Euskatel handelte, merkte man schnell an den Tempomachern.
So ging es auch mit hoher Geschwindigkeit in den 6 km langen Schlußanstieg mit durchschnittlich 10 % Steigung. Patrik befand sich vorne und attackierte mutig 2,5 km vor dem Ziel. Das sprengte die kleine Spitze auf und brachte Patrik zum Schluß den prima 6. Platz und den Beweis seiner guten Form. Sieger wurde der Euskatel-Fahrer Igor Anton.
Ab morgen fährt das Team gemeinsam weiter nach Portugal, wo am Mittwoch die 12-tägige Rundfahrt startet.
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Wieder ein starkes Rennen von Patrik beim 9.Memorial Ricardo Otxoa.
Auf dem flachen Rundkurs der 15 mal zu durchfahren war, wurde vom Peloton von der ersten Sekunde an Tempo gefahren. Am Ende Stand ein 44,8 Schnitt auf dem Tacho. Patrik ist weiterhin in guter Form. Das stellte er spätestens 12 km vor dem Ziel unter Beweis, als er aus dem Feld heraus, in die kleine Spitzengruppe hinein fuhr.
Leider war die Einigkeit in dieser 5er Gruppe nicht bis zum Schluß vorhanden, so daß der mögliche Treppchenplatz von Patrik, 400 m vor dem Ziel dahin war. Da kam das jagende Feld und überholte die Gruppe. Glücklicherweise befand sich darin Patriks Teamkollege Matthias Friedemann, der im Sprint dann Platz 6 belegte.
Am Sonntag beim Rennen Subida Urkiola Igoera ist das Terrain dann wieder bergiger.
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Gut erholt und in bester Stimmung nach seinem Erfolg bei der Intern. Sachsentour, wird Patrik morgen früh ab 09 Uhr, dass Eintagesrennen 9.Memorial Ricardo Otxoa in Spanien bestreiten.
Es handelt sich um ein Rennen der Europa Tour Kat 1.1 und geht über 185,3 km im Großraum der Ortschaft Getxo im Baskenland.
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Patrik hat die Sachsentour 2009 gewonnen.
In der heutigen Etappe nach Dresden, reichte ihm ein Platz im Verfolgerfeld um seinen Vorsprung von 2:47 min zu verteidigen und seinen ersten Rundfahrtsieg seit 5 Jahren perfekt zu machen.
Patrik dankte im Ziel seinem starken Team, was ihn perfekt unterstützt hatte.
Nach seiner schweren Zeit, ist er mit diesem Sieg jetzt sehr glücklich und zufrieden.
Am kommenden Donnerstag geht es bereits mit einem Eintagesrennen in Spanien weiter.
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Auf der heutigen welligen Etappe über 182 km, konnten Patrik und seine Teamkollegen vom PSK Whirlpool-Author das gelbe Trikot verteidigen. Obwohl es immer wieder Ausreißversuche gab, konnte das Team von PSK das Feld kontrollieren, so daß es nahezu geschlossen in Sebnitz ins Ziel kam.
Dort konnte Patrik dann aus den Händen von BDR Präsident R. Scharping das zweite gelbe Trikot entgegen nehmen.
Morgen geht es ab 12 Uhr über 146 km bis zum Ziel in Dresden. Die Gefahr besteht dabei am Ende, bei einer 3 mal zu durchfahrenden engen 7,6 km Runde in Dresden, bevor man das Gesamtziel erreicht.
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FANTASTISCHER HUSARENRITT VON PATRIK.
Mit einer Alleinfahrt über fast 145 km sichert sich Patrik Sinkewitz, den heutigen Etappensieg, die Führung im Gesamtklassement, in der Bergwertung sowie der Kombinations- (aus Berg- und Sprint) Wertung.
Kurz nach dem Start heute Mittag ging es nach 20 km gleich zur ersten Bergwertung die Patrik aus einer kleinen Gruppe heraus gewinnen konnte. Dann ging es rauf auf den Fichtelberg 1100 m hoch. Diese Bergwertung gewann Patrik schon als Solist mit einem kleinen Vorsprung. Jetzt hätte sich wohl Jeder zurückfallen lassen. Patrik wählte aber die Flucht nach vorne. So gewann er in der Alleinfahrt, sämtliche folgenden Berg- und Sprintwertungen.
Am Ende wurde es nochmals eng, weil sich eine Verfolgergruppe näherte. Da aber Patrik als erfahrener Rennfahrer noch einige Körner aufgehoben hatte, konnte er den Sieg mit einigem Vorsprung ins Ziel retten. "Ich bin einfach nur überglücklich und hundemüde.." war sein kurzer Kommentar.
Morgen geht es schon um 10 Uhr los. Von Chemnitz nach Sebnitz über 182 km. Da muß das gelbe Trikot verteidigt werden. Das wird schwer genug...
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Obwohl es heute überwiegend regnerisch war hat sich Patrik heute sehr gut gefühlt und es dann auch umgesetzt.
Bei Rennkilometer 150 hat er durch einen entscheidenden Vorstoß eine kleine Ausreißergruppe zusammengestellt. Aus dieser heraus gewann er die 3. Bergwertung dieses Tages. Leider warf ihn dann ein Hinterraddefekt zurück.
Er konnte sich aber wieder herankämpfen, um dann bei der letzten Sprintwertung dieser Etappe noch ein paar Sekunden Gutschrift mitzunehmen.
Im Schlußsprint zusammen mit dem jagenden Feld, kam er dann auf einen guten 4. Rang der heutigen Tageswertung.
Morgen geht es über 176 km von Aue nach Meerane.
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Am heutigen ersten Tag der Rundfahrt, gab es im Zielort Markkleeberg den erwarteten Zielsprint des fast geschlossenen Feldes. Patrik fuhr im ersten Viertel, zeitgleich mit dem Sieger über die Ziellinie.
Morgen geht es über 194 km von Leipzig nach Elbenstock. Auf Grund des Rundkurses am Ende der Etappe, ist auch hier wieder mit einer Massenankunft zu rechnen.
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